Der Jänner war ein leiser Monat. Kein großer Start, eher ein langsames Hineinfinden. Ein paar neue Texte, ein paar Bilder, und das Gefühl, dass sich ein Rhythmus erst noch sortieren darf. Nichts Dramatisches, aber genug, um zu spüren, wohin es gehen könnte.
Auch der Februar beginnt ähnlich still. Während der Fasching noch einmal bunt, laut und ein bisschen überdreht ist, wird es danach schnell ruhiger. Der Aschermittwoch bringt einen anderen Ton mit – leiser, klarer, fast wie ein kurzer Schnitt zwischen zwei Stimmungen. Dazwischen liegt der Valentinstag, für manche ein Anlass, etwas Warmes weiterzugeben, für andere einfach ein Tag wie jeder andere.
Es ist ein Monat, der zwischen Leichtigkeit und Besinnlichkeit pendelt, und vielleicht gerade deshalb Raum lässt für kleine Schritte, für Klarheit und für das, was sich erst zeigt, wenn man nicht zu schnell weiterläuft.
Jänner und Februar

