Österliche Freude

Österliche Freude

Österliche Freude
Österliche Freude
Im grünen Gras, ganz still und fein,
versteckt sich etwas, ganz geheim.
Die Osterglocken leuchten weit,
verkünden still die Osterzeit.

Der Osterhase, flink und klug,
versteckt die Nester gut genug.
Mit viel Süßem und bunten Eiern,
bringen er Freude, und lässt feiern.

Die Kinder suchen, lachen laut,
die Osternester sind ihnen vertraut.
Gemeinsam feiern, lachen wir,
Ostern bleibt im Herzen hier.

© Christopher Steffler


Das fröhliche Häschen

Das fröhliche Häschen

Das fröhliche Häschen
Das fröhliche Häschen
Ein Häschen eilt von hier nach dort,
es eilt zum bunten Osterort.
Im Körbchen drinnen süße Pracht,
hat’s Freude allen mitgebracht.

Die Sonne lacht, die Vögel singen,
der Frühling lässt das Leben springen.
Die Kinder hüpfen, suchen das Nest,
das lieben sie zum Osterfest.

Und als sie finden buntes Glück,
strahlt ein Lächeln Stück für Stück.
Das Häschen schaut zufrieden drein,
wie schön kann doch das Ostern sein!

© Christopher Steffler


Freude im Osternest

Freude im Osternest

Freude im Osternest
Freude im Osternest
Der Osterhase hoppelt schnell,
bringt viele Eier, farbenfroh und hell.
In Schokolade und buntem Gewand,
verteilt er Freude im ganzen Land.

Im Osternest, das ist versteckt,
liegt eine Überraschung, ganz perfekt.
Die Kinder suchen voller Glück,
und finden die Schätze Stück für Stück!

Mit Blumen blüht der Frühling fein,
die Welt erwacht im Sonnenschein.
Die Wiesen duften, der Wind ist sacht,
ein Fest für alle, die Natur erwacht.

Die Kinder lachen, voller Freud’,
sie jubeln laut und sind erfreut.
Mit glänzenden Augen rufen sie: Hurra!
Das Nest ist da, wie wunderbar!

Der Osterhase schaut stolz zu,
legt die Ohren an und nimmt sich Ruh’.
Ein Jahr vergeht, er sammelt Kraft,
bis er erneut die Freude schafft.

© Christopher Steffler


Wenn die Zukunft ruft

Wenn die Zukunft ruft

Wenn die Zukunft ruft
Wenn die Zukunft ruft
Ich streife durch dunkle Gassen,
vergangene Liebe, leise Stimmen.
Erinnerungen, die nicht verblassen,
und immer wieder Kummer bringen.

Ich lasse los, die Stimmen weichen,
nehme Abschied ohne Schmerz.
Die Gassen flüstern leise Zeichen,
doch nun folge ich meinem Herz.

Nicht mehr wieder auf alten Wegen,
die mich in Schatten hielten fest.
Die Sonne lächelt mir sanft entgegen,
ein Neubeginn, der hoffen lässt.

Ich öffne die Arme, spüre die Wärme,
kein Zögern hält mich mehr zurück.
Die Zukunft ruft mich aus der Ferne,
ich bin bereit für mein Glück.

© Christopher Steffler


Bis hin zum Mond

Bis hin zum Mond

Bis hin zum Mond
Bis hin zum Mond
Ich hab dich lieb bis hin zum Mond,
wo Sternenglanz die Nacht bewohnt.
Doch reicht der Mond?
Ich sag: Nein, nie!
Mein Herz reist weiter, bis zu dir.

Kein Himmel zu hoch,
kein Weg zu weit,
du bist mein Licht in dunkler Zeit.

Die Sterne flüstern leise sacht:
Ich liebe dich mehr als jede Nacht.

© Christopher Steffler


Zwei Wege, ein Horizont

Zwei Wege, ein Horizont

Zwei Wege, ein Horizont
Zwei Wege, ein Horizont
Es war ein Tag wie jeder andere,
bis deine Stimme Licht entfacht,
und nun vergeht kein Augenblick,
der nicht von deinem Lächeln lacht.

Manchmal ganz ohne viele Worte,
verstehen uns auch im leisen Ton,
und wenn der Weg sich sanft verzweigt,
gehen wir ihn gemeinsam schon.

Kein Stolz, der Mauern zwischen uns baut,
Kein Schatten, der uns trennt,
stattdessen Achtung, die uns hält,
und Liebe, die uns sanft erhellt.

© Christopher Steffler


Kennenlernen

Kennenlernen

Kennenlernen
Kennenlernen
Ein Blick, der neugierig verweilt,
ein Lächeln, das die Zeit entstellt.
Zwei Seelen, die sich zaghaft nähern,
und langsam ihre Herzen lehren.

Im Dialog, da wächst Vertrautheit,
ein zartes Band, das sich bereit macht.
Gemeinsam Schritte, die wir wagen,
in Worten und in stillen Fragen.

Noch fremd, doch schon ein Stück vertraut,
ein Zauber, der sich leise baut.
Das Kennenlernen, zart und klar,
ein Anfang, in der viel Hoffnung war.

© Christopher Steffler


Die Schönheit der Liebe

Die Schönheit der Liebe

Die Schönheit der Liebe
Die Schönheit der Liebe
Liebe, sanft wie Morgenlicht,
ein zarter Hauch, der Herzen spricht.
Ein Lächeln, das die Seele wärmt,
und jeden trüben Tag erhellt.

In Augenblicken tief verborgen,
erwacht die Liebe, neu am Morgen.
Ein Band, das unsichtbar sich spinnt,
und zwei verbund’ne Herzen bringt.

Die Schönheit, die in Liebe liegt,
ein Zauber, der nie ganz versiegt.
Ein Funke, der in Dunkelheit,
die Welt erhellt mit Zärtlichkeit.

Liebe, rein und klar wie Tau,
erblüht in jedem Herzen neu.
Ein Gefühl, das stets bestrebt,
in allen Zeiten, ewig lebt.

© Christopher Steffler


In deinen Augen

In deinen Augen

In deinen Augen
In deinen Augen
In deinen Augen find ich Ruh,
dein Herzschlag leise, zart dazu.
dein Lächeln strahlt,
so hell und rein,
in deinem Arm möcht‘ ich stets sein.

Die Liebe, die uns zärtlich bindet,
ein Feuer, das kein Ende findet.
In deinem Blick, da liegt mein Glück,
für immer bleib‘ ich gern zurück.

© Christopher Steffler


Kummerpfade

Kummerpfade

Kummerpfade
Kummerpfade
Inmitten von Stürmen, die das Herz umwehen,
strebt die Seele nach Frieden, will neu entstehen.
Ein Pfad der Ruhe, verborgen und still,
führt ein Weg zu dir, wo das Herz heilen will.

Gedanken ziehen wie Wolken dahin,
loszulassen wird zum Ende ganz schlimm.
Die Wogen der Trauer sind dunkler als die Nacht,
im Inneren übernimmt das Düstre die Macht.

Schritt für Schritt, doch kein Weg zur Ruh‘,
findet das Herz nicht die richtige Spur.
Kein Einklang in Sicht, mit der Zeit nicht versöhnt,
wird der Frieden zum Krieg, der das Leben krönt.

© Christopher Steffler