Freude im Sommer

Freude im Sommer

Freude im Sommer
Freude im Sommer
Die Sonne strahlt warm und klar,
der Tag scheint endlos weit und groß,
Kinder rennen durch die Wiesen,
lachen laut und spielen bloß.

Freunde treffen sich am Morgen,
im Schwimmbad glitzert blau das Licht,
Springen, tauchen, fröhlich spritzen,
Wellen tanzen – pures Glück.

Im Park erklingen helle Stimmen,
ein Ball fliegt hoch, die Hände frei,
die Luft duftet nach Abenteuer,
Sommer trägt uns sanft herbei.

Die Nacht bricht an mit rotem Schimmer,
die letzten Stunden klingen aus,
doch morgen ruft das helle Leben,
neue Freude, neues Glück.

© Christoper Steffler


Altes Jahr

Altes Jahr

Altes Jahr
Altes Jahr
Das alte Jahr, es geht zu Ende,
wir blicken zurück, reichen uns die Hände.
Erinnerungen, die uns verbinden,
lassen wir in unseren Herzen finden.

Das neue Jahr bringt frischen Wind,
neue Chancen beginnen geschwind.
Lasst uns hoffen, träumen, wagen,
dass uns Glück und Freude tragen.

© Christopher Steffler


Prosit Neujahr

Prosit Neujahr

Prosit Neujahr
Prosit Neujahr
Das neue Jahr, es ist jetzt da.
Nichts soll sein, wie es mal war.

Das Alte nun endgültig ruht,
fürs Neue Hoffnung und viel Mut,
mit Freude und Glück,
blicken wir nicht mehr zurück.

Für neue Chancen sind wir bereit,
blicken nach vorn auf eine gute Zeit,
lassen wir uns nun überraschen,
mit was sich füllen unsere Taschen.

© Christopher Steffler


Stille Stunden

Stille Stunden

Stille Stunden
Stille Stunden
In stillen Stunden, wenn der Tag vergeht,
kommt oft die Sehnsucht, die mich quält.
Ich dachte, das sei schon längst verheilt,
doch plötzlich mich der Kummer ereilt.

Die Trennung weit schon in der Ferne,
das Herz schien frei von schwerem Kerne.
Doch manchmal reicht ein leises Lied,
die Sehnsucht neu aus dem Schatten zieht.

Erinnerungen flüstern sanft im Wind,
von Zeiten, die längst vergangen sind.
Man fragt, warum der Schmerz nicht still,
und ob die Zeit hier wirklich heilen will.

Schwere Wellen sich hoch türmen,
meine Gedanken tief im Inneren stürmen,
so zeigt uns doch die leise Pein,
dass wir im Fühlen nicht allein.

© Christopher Steffler


Wenn Worte verweilen

Wenn Worte verweilen

Wenn Worte verweilen
Wenn Worte verweilen
Worte verweilen,
doch finden kein Ziel,
im Nebel der Ungewissheit,
trüb und so viel.
Die Hoffnung,
dass Klarheit sich zeigt,
während das Herz auf Antworten geigt.

Doch inmitten des Chaos,
ein stiller Raum,
Ruhe für die Seele gibt es wohl kaum.
Die Zeit kann die Wogen nicht glätten,
selbst die Stille kann mich nicht retten.

So wandert der Geist im Inneren umher,
den Frieden zu finden scheint sehr schwer.
Gedanken kreisen, ziehen ihre Bahn,
so ein Durcheinander, es gibt keinen Plan.

© Christopher Steffler


Diese Stille

Diese Stille

Diese Stille
Diese Stille
Es ist sehr still geworden um dich,
diese Ruhe ist sehr fremd für mich.
In meinem Kopf ein Durcheinander,
warum schon wieder auseinander?

Mein Herz, es sehnt sich sehr nach dir,
es fragt sich: warum ist er nicht hier?
Der Kopf, der sagt ganz klar und richtig,
diese Stille ist für ihn jetzt wichtig.

Du hast geschrieben: „sei bitte stark!“,
dass das so schwerfällt, find ich arg.
Zwei Wochen noch bist du auf Reise,
meine Gedanken ziehen weite Kreise.

Es tut so weh dich zu vermissen,
schlafe deshalb auf deinem Kissen.
Ich hoffe, du bist bald wieder hier,
komm zurück und sei wieder bei mir!

© Christopher Steffler


Sehnsucht und Schmerz

Sehnsucht und Schmerz

Sehnsucht und Schmerz
Sehnsucht und Schmerz
Inmitten von Schatten,
ein flackerndes Licht,
die Hoffnung, sie tanz,
doch verblasst sie nicht.
Zwei Herzen verbunden,
durch Zeit und Raum,
der Schmerz der Trennung,
zerstört den Traum.

Ein Flüstern der Liebe,
vergangene Zeit,
Erinnerungen bleiben,
trotz aller Geleit.
Die Wege, sie trennen sich,
langsam, doch klar,
die Hoffnung verweilt,
ganz nah, immerdar.

Im Zwielicht der Tränen,
ein Lächeln versteckt,
die Sehnsucht nach Nähe,
die tief in uns steckt.
Die Tage in Stille verwehen,
die Hoffnung besteht,
bis uns wiedersehen.

© Christopher Steffler


Im Lichte der Seele

Im Lichte der Seele

Im Lichte der Seele
Im Lichte der Seele
In einem Raum,
der weit und breit,
wo Worte fehlen,
doch das Herz erkennt,
zwei Seelen,
die sich finden,
in einem Klang,
verwoben,
wie ein Band aus Licht.

Gemeinsam durch Stürme,
Hand in Hand,
durch Regen und Wind,
durch Zeit und Raum,
die Seelen tief verbunden,
im Einklang,
stark und rein,
ein ewiger Traum,
der niemals soll enden.

Dann der Weg sich trennt,
und die Nähe nur ein Traum,
die Seelen halten fest,
in Liebe, die niemals vergeht,
ein ewiger Bund,
der niemals endet.

© Christopher Steffler


Die Verbindung

Die Verbindung

Die Verbindung
Die Verbindung
Ein Herz, das leise schlägt,
ein Blick, der sanft bewegt.
Zwei Seelen, die sich finden,
sich in Liebe zart verbinden.

Ein Lächeln, das den Tag erhellt,
ein Kuss, der tausend Worte fällt.
Gemeinsam gehen wir durchs Leben,
in Liebe stets bestreben.

© Christopher Steffler


Das Licht der Auferstehung

Das Licht der Auferstehung

Das Licht der Auferstehung
Das Licht der Auferstehung
Ein Fest des Lichts, der Auferstehung,
voll Hoffnung, Glaube, Lebensregung.
Am dritten Tag, so wird’s erzählt,
hat Jesus Sieg über Tod gewählt.

Das Kreuz, Symbol der tiefen Pein,
wird Zeichen nun für Heilung und Sein.
Ein Neubeginn, ein Hoffnungsschein,
Ostern lässt uns fröhlich sein.

Die Erde blüht, der Frühling weht,
die Botschaft Liebe nicht vergeht.
Gemeinsam feiern wir dies Fest,
das Leben stets Hoffnung uns lässt.

© Christopher Steffler